Finanzsysteme

oder bei Geld hört die Freundschaft auf…

...ist eine im Privatleben häufig benutzte Floskel. In der Automobilbranche geht es aber um mehr – Millionenbudgets erfordern die gesamte Aufmerksamkeit.

Aufzeichnungen wirtschaftlicher Vorgänge gehören zu den ältesten Schriftstücken überhaupt. Das heute vorherrschende System der doppelten Buchführung wurde im Mittelalter entwickelt und ist seitdem weitgehend unverändert in Gebrauch.

Schon 1494 wurde die doppelte Buchführung in Europa durch Luca Pacioli bekannt. Ein Buch des italienischen Franziskanerpaters enthielt die erste geschlossene Darstellung der „Venezianischen Methode“, wie diese Art der Buchführung zu der Zeit noch hieß.

Heutzutage wird die doppelte Buchführung in der privaten Wirtschaft nahezu ausschließlich angewandt. Jeder Geschäftsvorgang wird zweimal - als ausgeglichene Belastung und Entlastung von Konten - erfasst wird, mit dem revolutionären Lösungsansatz, die unterschiedlichen Bücher der Kaufleute (Wareneingang, Rechnungsstellung, Fertige Produkte etc.) in einem einzigen „Hauptbuch“ zu vereinen, mit dem der Kaufmann jederzeit seine wirtschaftlichen Situation beurteilen kann.

In der Automobilbranche wird diese Vorgehensweise durchgängig über den gesamten LifeCycle Prozess eines Fahrzeugs angewendet. Kostenartenrechnung, eine Gewinn- und Verlustrechnung je Fahrzeug, Herstellkostenrechnung sind nur einige Begriffe in der Abwicklung von Fahrzeugen in den Finanzsystemen eines Automobilherstellers.

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